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CeWe Fotobuch die Erste

13. März 2016 - Testberichte

Der Produkttest läuft zwar schon aber dennoch möchte ich hier, auch rückwirkend, meine Erfahrungen niederschreiben.

Das Testobjekt, wenn man es als solches bezeichnen möchte, ist das Fotobuch von CeWe.
In diesem ersten Teil geht es um die Fotobuch Software.

Auf gehts, Software runterladen und starten.
Die Installation geht recht zügig wenngleich auch eine Onlineverbindung benötigt wird um die Daten des Installers zu laden.
Soweit so gut. Nach der Installation startet die Fotobuch Software. Das dauert ein wenig, bei mir gefühlte 3 Minuten.
Nach dem Start drängt sich einem gleich der Assistent auf, was durchaus Sinn macht. Also den Assistenten erstmal in den Hintergrund um die Software zu erkunden. Auf den ersten Blick fühle ich mich ein wenig überfordert vom Umfang. Der Assistent muss wieder her. Wieder im Assistenten wird man durch den Vorgang der Auswahl geführt und das recht übersichtlich und verständlich. In wenigen Minuten ist das gewünschte Projekt erstellt und der Assistent wird ausgeblendet. Die Projektdaten werden im Hauptfenster übernommen.
Bislang hat man lediglich den Umfang, also die Art des Fotobuches und damit die maximale Seitenzahl sowie Art des Einbandes und Art des Drucks bestimmt.

Nun geht es daran das Fotobuch mit Bildern zu füllen.
Linksseitig lässt sich ein Verzeichnis wählen und die darin enthaltenen Bilder werden unterhalb des Auswahlfensters dargestellt. Die gewünschten Fotos werden einfach in das Hauptfenster gezogen.

Etwas komplizierter, zumindest augenscheinlich, empfand ich die Formatierung der einzelnen Buchseiten.
Ich merke noch an das CeWe Hintergründe, Stile und Cliparts zum kostenlosen Download (der direkt aus der Software heraus getätigt wird) bereitstellt.
Die einzelnen Seitenhintergründe lassen sich farbig gestalten, mit Cliparts versehen oder mit Bildern hinterlegen. Die SOftware stellt dazu eine eigene Bibliothek bereit die wie bereits gesagt erweitert werden kann.

Zusammenfassend bleibt zu sagen das die Software mit ein wenig Gewöhnung daran hübsche Ergebnisse produziert.
So, das solls fürs Erste gewesen sein.

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